Konzerte und Auftritte
Frühjahrskonzert in Oggenhausen (März 2010)
"Vorhang auf - Ton ab!"
Unter dem Motto „Vorhang auf - Ton ab!" haben der Jugendchor Oggenhausen, der Chor „We for you" Oggenhausen und der Junge Chor Auernheim zum Frühjahrskonzert ein interessantes Programm mit Film- und Musicalmelodien zusammengestellt.
„Ich war noch niemals in New York" aus dem gleichnamigen deutschen Musical von Udo Jürgens hatte der Junge Chor vom Sängerkranz Auernheim im Reisegepäck, der als Gastchor geladen war. Aus dem Kinofilm „Wie im Himmel" präsentierten sie sehr klangvoll „Lenas Song", bevor Alfons Ganzenmüller seinen Chor in Gospelmanier zwei Hits aus „Sister Act" singen ließ. „Oh Happy Day" und „I will follow him" wurden von den 35 Auernheimer Sängerinnen und Sängern erstklassig intoniert, der Rhythmus ließ den Funken aufs Publikum überspringen, dieses bedankte sich mit stürmischem Applaus. Die Klavierbegleitung des Jungen Chors Auernheim wechselte zwischen Verena Scheble und Thomas Ganzenmüller ab.
Diashow mit Konzertbildern:
Alle Bilder zur Verfügung gestellt vom Sängerbund Oggenhausen (Jürgen Stupka). Weitere Bilder finden Sie hier auf der Homepage des Sängerbundes Oggenhausen
Benefizkonzert in der Auernheimer St.-Georgskirche (Dez. 2009)
Tiefe, warme Trommelklänge der afrikanischen Djemben erklangen in der vollbesetzten Auernheimer St.-Georgskirche. Der Sängerkranz Auernheim hatte zu seinem traditionellen Benefizkonzert eingeladen.
Mit lebendigen afrikanischen Liedern unterstrich der Chor den Auftrag, den er sich selbst für diesen Konzertabend gegeben hatte, nämlich Spendengelder für Kinder in einem Waisenhaus in Simbabwe zu ersingen. Auf dem Programm standen auch temperamentvolle Gospelstücke und schwungvolle adventliche Lieder.
Musikalisch unterstützt wurden die Sängerinnen und Sänger von der "Aurnamr Bänd" und von Verena Scheble am Klavier.
Zwischen den Chorvorträgen verzauberte Nina Bahmann aus Dischingen mit ihrem Solospiel auf der Harfe.
Alle Mitwirkenden konnten sich über ihren sehr gelungenen Auftritt freuen. Die Zuhörer spürten den Enthusiasmus der Musiker und Sänger und zeigten ihre Begeisterung nicht nur durch anhaltenden Beifall, sondern auch durch ihre überaus großzügigen Spenden.
Liederabend "Neue Lieder in alten Mauern" (Sept. 2009)
Unter dem Motto „Neue Lieder in alten Mauern“ fand am 18. September 2009 im Auernheimer Zehntstadel der schon als Geheimtipp geltende Liederabend für Junge Chöre statt.
Für dieses kleine, aber feine Chortreffen haben der Sonnagrabrchor aus Fleinheim, der Chor „We for You“ aus Oggenhausen, der Neresheimer Wannenchor
und natürlich auch die Gastgeber selbst, der Junge Chor Auernheim, ein interessantes Programm zusammengestellt, dass die ganze Breite der "Jungen Chormusik" zeigte. Zum Abschluss der
Chorvorträge sangen alle vier Chöre gemeinsam "We shall overcome".
Gemeinsamer Auftritt aller vier Chöre.
Der zweite Teil des Abends gehörte dann wie immer der „Aurnamr Bänd“. Mit deutschen Schlagern und bekannten Folksongs - von den Beatles über die Caprifischer bis zu Springsteen - sorgte die Band schnell für gute Stimmung und lud zum Mitsingen und Mittanzen ein. Das Publikum war begeistert und forderte mehr als nur eine Zugabe.
Weihnachtskonzert und Theaterabend (Dez. 2008)
Der Sängerkranz feierte im Jahr 2008 gleich zwei Jubiläen: 40 Jahre Gemischter Chor und 10 Jahre Junger Chor. Aus diesem Anlass hatte Chorleiter Alfons Ganzenmüller für das traditionelle Weihnachtskonzert eine Zeitreise durch 40 Jahre Chorgesang in Liedern und in Bildern vorbereitet.
Aus den Anfangszeiten des Gemischten Chores waren Volkslieder und deutsche Schlager zu hören. Die Junge Chormusik folgte mit Abba-Songs, mehreren Gospels, Spirituals und Balladen.
Einen imposanten Schlusspunkt bildete der „Gefangenenchor“ aus der Oper „Nabucco“ von Guiseppe Verdi.
Im zweiten Teil des Abends zeigte die Theatergruppe des Sängerkranzes unter Regie von Alfons Ganzenmüller das schwäbische Lustspiel „D’r Sperrmüll-Baron“ in vier Akten. Die turbulente Geschichte um einen Schrotthändler verwickelte die Darsteller in Karrieren und Affären, bis einem ominösen Muttermal eine entscheidende Rolle zukam und zum Schluss doch alle davon ausgingen, letztlich gewonnen zu haben.